Naturheilkundliche Methoden

Angewandte Kinesiologie (Applied Kinesiology)

Hierbei handelt es sich um eine Muskeltestmethode, bei der der Untersucher bestimmte Muskeln am Körper des Patienten auf seine Stärke hin testet (z.B. einen Arm- oder Beinmuskel). Beurteilt wird die individuelle Muskelkraft des einzelnen Testmuskels, die äußerst empfindlich für „gute“ bzw. „schlechte“ Einflüsse ist. D.h. ein zuvor starker Muskel wird durch den Körperkontakt mit einem individuell schädlichen Stoff (z.B. Pilze, Amalgam, Umweltgifte, unverträgliche Nahrungsmittel) oder einer kranken Körperstelle (z.B. einem Zahnherd) vorübergehend geschwächt. Umgekehrt kann ein ursprünglich schwacher Muskel durch den Kontakt mit einer für den Patienten hilfreichen Substanz (Arzneimittel, Vitamine, Mineralien, etc.) kurzzeitig gestärkt werden. Durch diese einfache, völlig schmerzlose Testmethode gewinnt man Hinweise auf kranke Organe, Unverträglichkeiten (Medikamente, Nahrungsmittel, Zahnmaterialien) oder Belastungen (Umweltgifte, Amalgam), die mit den herkömmlichen schulmedizinischen Methoden oftmals nur unzureichend oder überhaupt nicht erfasst werden können. Außerdem können mit Hilfe der Angewandten Kinesiologie die individuelle Wirksamkeit und Verträglichkeit von Arzneimitteln am Patienten vorab ausgetestet werden.

 Anwendungsgebiete:
Alle unklaren Erkrankungen und Probleme, insbesondere auch Nahrungsunverträglichkeiten und Allergien
 Testdauer:
Ca. 1 Stunde beim Ersttermin; Kontrolltermin je nach Fragestellung 5 bis 60 Minuten
Phytotherapie

Eine der wohl ältesten Heilverfahren (2500 v.Chr.) ist der Einsatz von Heilpflanzen und Kräutern. Bis heute sind in der Medizin etwa 3000 Heilpflanzen bekannt, von denen rund 500 für Arzneimittel genutzt werden. Bei der Herstellung von sog. Phytotherapeutika werden verschiedene Pflanzenbestandteile (Wurzeln, Früchte, Blätter, Blüten, etc.) zur Herstellung von Tees, Tabletten, Tropfen, Salben, usw. verwendet. Eine Vielzahl von Präparaten wurde offiziell von der Heilmittel-Prüfkommission des Bundesgesundheitsamtes erfasst und in seiner Wirksamkeit offiziell anerkannt. Pflanzliche Arzneimittel sind keinesfalls immer harmlos und können bei falscher Anwendung auch Nebenwirkungen auslösen. Bei richtiger Verordnung und Dosierung sind sie jedoch in der Regel wesentlich schonender und besser verträglich als die sogenannten Allopathika (chemische Arzneimittel).

 Anwendungsgebiete:
Sämtliche körperlichen und seelischen Beschwerden soweit der Schweregrad der Erkrankung nicht den Einsatz rasch und stark wirksamer Medikamente erfordert
 Behandlungsdauer:
Abhängig von der Art und dem Ausmaß der Beschwerden bzw. Erkrankung
Symbioselenkung

Würde man den Darm mit all seinen Ausstülpungen und Vertiefungen ausrollen, würde man eine Fläche von der Größe von ca. 200-300 qm erhalten. Diese Schleimhautoberfläche ist von verschiedenen „guten“ Bakterien besiedelt, die im Dünn- und Dickdarm wichtige Aufgaben erfüllen:

  • Zersetzung der Nahrung und Aufnahme von Nahrungsbausteinen (Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette)
  • Aufnahme von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen
  • Eigenständige Bildung bestimmter Vitamine
  • Aufnahme von Flüssigkeit aus der Nahrung
  • Ausleitung bzw. Ausscheidung zahlreicher Gift- und Schadstoffe
  • Unschädlichmachung krebserzeugender Stoffe
  • Mitwirkung bei der körpereigenen Immun- und Infektabwehr

All diese Funktionen sind abhängig von einer gesunden Darmschleimhaut mit einer funktionstüchtigen „physiologischen“ Bakterienflora. Diese ist jedoch häufig geschädigt, d.h. es haben sich krankmachende Bakterien, Pilze, Parasiten oder Würmer angesiedelt, die den physiologischen Bakterienrasen überwuchern. Hierfür besonders gefährdet sind Patienten, die:

  • häufig Antibiotika einnehmen
  • über längere Zeit eine Fehlernährung betreiben (z.B. hoher Zuckerkonsum)
  • eine Chemotherapie oder Bestrahlungsbehandlung im Rahmen einer Krebserkrankung bekommen
  • über längere Zeit Cortison einnehmen müssen

Bei diesen Patienten schafft es das körpereigene Immunsystem nicht, sich gegen fremde, krankmachende Eindringlinge im Darm, Genitalorganen, Luft- und Harnwegen zur Wehr zu setzen. Hier sollte der Arzt unterstützend eingreifen. Im Sinne einer sog. „Symbioselenkung“ werden einerseits die krankmachenden Erreger ausgerottet sowie andererseits die fehlenden guten Bakterien wieder aufgeforstet. Dies geschieht, je nach Art und Ausmaß der Eindringlinge, mit Hilfe von schulmedizinischen, pflanzlichen oder homöopathischen Arzneimitteln bzw. sog. Symbionten (Arzneimittel, die körpereigene Bakterien enthalten).

 Anwendungsgebiete:
Generelle Infektanfälligkeit, Darmprobleme, Verdauungsstörungen, Hauterkrankungen, Atemwegserkrankungen, begleitende Krebsbehandlung, u.a.
 Behandlungsdauer:
Je nach Krankheitsbild vier bis sechs Wochen
Homöopathie

Der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) begründete die Homöopathie. Diese arbeitet nach dem Motto „Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden“, d.h. eine Substanz, die bei einem Gesunden ein bestimmtes Symptom auslöst, wird bei einer Krankheit zur Bekämpfung eben dieser Symptome eingesetzt. Zur Herstellung der verwendeten Medikamente werden ausgesuchte Pflanzen, Mineralien und tierische Substanzen verwendet, die in einer genau festgelegten Prozedur verdünnt und verschüttelt werden (sog. Potenzierung). Man unterscheidet dann je nach Verdünnung zwischen Homöopathika niedriger, mittlerer und hoher Potenz. Die homöopathischen Medikamente niedriger Potenz (z.B. D4 oder D5) sind im homöopathischen Sinne „hoch konzentriert“, somit nur schwach verdünnt und enthalten noch nachweisbare Wirkstoffe. Die sog. Hochpotenzen (D100 oder C100) sind so stark verdünnt, dass die eigentliche Substanz nicht mehr chemisch nachweisbar ist. Die Wirkung der Homöopathie wird nämlich überwiegend nicht durch die enthaltenen Stoffe sondern durch deren Schwingungen, die die Wirkstoffe selbst in der größten Verdünnung hinterlassen, hervorgerufen. Die individuell auf einen Patienten und seine Symptome abgestimmte homöopathische Arznei (Zäpfchen, Tropfen, Tabletten, Globuli = Kügelchen) kann zu Beginn der Einnahme zu einer vorübergehenden Verschlimmerung der ursprünglichen Beschwerden führen (sog. Erstverschlimmerung), was für den Therapeuten jedoch ein erfreuliches Zeichen im Sinne eines Ansprechens auf die Behandlung ist. Inzwischen wurden vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte über 1600 homöopathische Medikamente aus mehr als 4000 Einzelstoffen auf Wirksamkeit und Unschädlichkeit überprüft und zur medizinischen Verordnung zugelassen.

 Anwendungsgebiete:
Sämtliche akute (nicht lebensbedrohliche) sowie insbesondere chronische Krankheitsbilder; aufgrund der Unschädlichkeit und guten Verträglichkeit besonders auch für Kinder, Schwangere und Multimorbide geeignet
 Behandlungsdauer:
Abhängig von Art und Ausmaß der Beschwerden bzw. Erkrankung
Orthomolekulare Medizin

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling ist der Begründer des sog. Orthomolekularen Ernährungsprinzips. Für einen gesunden und leistungsfähigen Organismus sind eine Vielzahl von Vitaminen, Aminosäuren, Fettsäuren, Mineralien und Spurenelementen verantwortlich. Einige von ihnen werden vom Körper selber gebildet, die meisten müssen jedoch mit der Nahrung zugeführt werden. In den letzten Jahren werden jedoch immer mehr Erkrankungen in Verbindung mit Mangelerscheinungen gebracht, was maßgeblich durch zwei Faktoren begründet ist: Gerade in den westlichen Industrienationen wird die Ernährung der Menschen immer ungesünder und künstlicher (sog. Fast-Food). Hinzu kommt, dass die Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten einerseits immer weniger Vitamine und Mineralien, andererseits immer mehr Schadstoffe (z.B. Pestizide) und Zusatzstoffe (z.B. Konservierungs- und Farbstoffe) enthalten. Zahlreiche Studien konnten zeigen, dass eine Vielzahl von Erkrankungen (u.a. Rheuma, Krebs, Allergien, Hauterkrankungen) mit einem orthomolekularen Mangel einhergehen und somit (mit) ernährungsbedingt sind. Die gezielte, individuelle Einnahme hochdosierter orthomolekularer Präparate (Vitamine, Aminosäuren, Fettsäuren, Mineralien) vermag in vielen Fällen Beschwerden zu lindern, die Medikamenteneinnahme zu reduzieren sowie der Entstehung bestimmter Krankheiten vorzubeugen. Wichtig ist hierbei, dass die Auswahl, Dosierung sowie Einnahmedauer mit dem Arzt auf die individuellen Bedürfnisse und Probleme des Patienten abgestimmt wird. Denn auch orthomolekulare Präparate können Nebenwirkungen verursachen oder überdosiert werden.

 Anwendungsgebiete:
Fast alle Erkrankungen, z.B. Stress, Infektanfälligkeit, Krebs, Hauterkrankungen, Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Gelenkprobleme
 Behandlungsdauer:
Abhängig von Art und Ausmaß der Beschwerden bzw. Erkrankungen
Ernährungstherapie

Umfangreiche Studien und klinische Beobachtungen lassen vermuten, dass ca. 70% aller Erkrankungen durch eine falsche Ernährung bedingt oder zumindest mitbedingt sind. Hierzu zählen neben Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen u.a. auch rheumatische Erkrankungen, hoher Blutdruck sowie auch zahlreiche Krebserkrankungen.

Neueste Statistiken zeigen, dass die Deutschen in den letzten Jahren immer dicker werden, darunter inzwischen auch ein hoher Anteil an Kindern. Derzeit sind knapp über 40% der weiblichen Deutschen und knapp über 50% der männlichen Deutschen übergewichtig.

Was die Höhe der Cholesterinwerte im Blut angeht, steht Deutschland steht unter den westlichen Industrienationen mit an der Spitze.

Die Ernährungstherapie bzw. Ernährungsberatung dient der Anpassung bzw. Umstellung der Ernährung im Hinblick auf bestimmte Erkrankungen, wobei die Lebenssituation des Patienten berücksichtigt werden sollte. Durch eine gezielte Umstellung des Eß- und Ernährungsverhalten häufig in Kombination mit einem veränderten Bewegungsverhalten gelingt es in vielen Fällen Medikamente einzusparen oder vollständig abzusetzen.

 Anwendungsgebiete:
Sämtliche Stoffwechselerkrankungen (Gicht, Diabetes, erhöhte Blutfette), Übergewicht, Krebserkrankungen, Rheuma, Darmerkrankungen
 Behandlungsdauer:
In der Regel sollte eine langfristige und dauerhafte Ernährungsumstellung angestrebt werden
Bachblüten

Bei den Bachblüten handelt es sich um 38 verschiedene Blüten-Essenzen, die von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) entdeckt und in einem bestimmten Herstellungsverfahren homöopathisch aufbereitet wurden. Die 39. Bachblüten-Essenz besteht aus reinem Quellwasser. Die Original-Bachblütentropfen werden noch heute in England nach den ursprünglichen Rezepten und Methoden hergestellt und vom Edward-Bach-Institut in London vertrieben.

Die homöopathischen Tropfen sind völlig frei von Nebenwirkungen und somit auch für Schwangere, Kinder und Säuglinge geeignet. Sie können problemlos auch zusätzlich zu anderen Medikamenten und Psychopharmaka angewendet werden, falls nötig, auch über einen längeren Zeitraum. Bachblüten sind hilfreich bei allen psychischen Problemen, Nöten und Ängsten, insbesondere auch bei Lernstörungen von Kindern. Die Tropfen unterstützen und harmonisieren die Psyche, lösen psychische Blockaden und Spannungen, führen zu mehr Ausgeglichenheit. Auf diese Weise werden die Selbstheilungskräfte von Körper, Geist und Seele angeregt und unterstützt.

 Anwendungsgebiete:
Verhaltens- und Lernprobleme von Kindern und Säuglingen, Schlafstörungen, psychische Probleme und Blockaden jeglicher Art
 Behandlungsdauer:
Je nach Art und Intensität der Beschwerden eine Woche bis zu mehreren Monaten
Akupunktur

Bei der Akupunktur handelt es sich um eine 2000 Jahre alte asiatische Therapieform, die in den letzten Jahrzehnten zunehmend auch in Europa angewendet und in ihrer Wirksamkeit anerkannt wird. Hierbei werden mehrere sehr dünne Nadeln an bestimmten Akupunktur-Punkten in die Haut eingestochen und zwar im Bereich des Körpers (sog. Körper-Akupunktur), der Ohrmuschel (sog. Ohr-Akupunktur) und des Schädels (sog. Schädel-Akupunktur).

Nach chinesischer Vorstellung herrscht in jedem Körper ein Wechselspiel zwischen zwei verschiedenen Energieströmen: Ying und Yang. Die Energie fließt auf bestimmten Bahnen durch den Körper, den sogenannten Meridianen, die zumeist nach dem Organ benannt sind, welches sie versorgen. Insgesamt gibt es 14 Meridiane, die den gesamten Körper von Kopf bis Fuß durchziehen und sämtliche Organe und Körperstellen miteinander verbinden. Im gesunden Organismus stehen diese beiden Energieströme miteinander im Gleichgewicht. Überwiegt eine der beiden Kräfte, wird der Mensch krank, was sich in vielfältigen Symptomen äußern kann. Durch die bei der Akupunktur eingestochenen Nadeln wird eine Normalisierung des gestörten Energieflusses hergestellt: an den Stellen, wo ein Übermaß an Energie vorliegt, wird diese abgezogen und an solche Körperteile oder Organe geleitet, die unter einem Energiemangel leiden.

Bei der Behandlung kann als gewollte Reaktion lokal ein ziehendes Gefühl, ein Kribbeln oder ein Wärmegefühl (sog. Shi-Gefühl) auftreten sowie evt. auch eine wohltuende Entspannung. Außer einem möglicherweise auftretenden leichten Schmerz beim Einstich der Nadel oder einem leichten Nachbluten beim Herausziehen der Nadel sind in der Regel keine Nebenwirkungen zu befürchten. Eine Infektionsübertragung ist durch die Verwendung von sterilen Einmalnadeln ausgeschlossen.

 Anwendungsgebiete:
In erster Linie Schmerz-Syndrome jeglicher Art (Rücken, Gelenke, Migräne), Asthma, Heuschnupfen, Magen-Darm-Beschwerden, Raucherentwöhnung
 Behandlungsdauer:
Eine Sitzung dauert ca. 40 Minuten; behandelt wird je nach vorliegenden Beschwerden ein- bis mehrmals wöchentlich. Die Anzahl der notwendigen Sitzungen variiert je nach Art und Intensität der Beschwerden
Bioresonanz-Therapie

Die Bioresonanztherapie wird seit mehr als 30 Jahren weltweit in über 80 Ländern angewendet, allein in Deutschland von mehr als 15.000 Therapeuten. Die Methode basiert auf aktuellen Erkenntnissen der Quanten- und Biophysik und arbeitet mit elektromagnetischen Informationen, d.h. sie kommt ohne Medikamente aus. Hauptziel der Bioresonanz ist es, die körpereigenen Regulationskräfte wieder herzustellen, damit der Körper aus eigener Kraft genesen kann.

Sämtliche Vorgänge und Abläufe in unserem Körper werden durch chemische, elektrische sowie insbesondere elektromagnetische Impulse gesteuert. Nur wenn der elektromagnetische Informationsfluss und –austausch ungehindert funktioniert, ist die Selbstregulation bzw. Selbstheilung des Organismus gewährleistet. Die übergeordnete Steuerung im Körper findet in erster Linie auf energetischer Ebene statt, d.h. mittels Wellen, die eine bestimmte Amplitude (Höhe) und Frequenz (Häufigkeit), d.h. ein individuelles „Frequenzmuster“ haben. Im Laufe eines Lebens sind wir immer wieder krankmachenden Einflüssen ausgesetzt (z.B. Infekten, Impfungen, Narkosen, Unfällen, seelischen Belastungen), die alle ihre „pathogenen“ (krankmachenden) Frequenzmuster im Körper hinterlassen und damit den „physiologischen“ (gesunden) Informationsaustausch im Körper stören. Schafft der Körper es nicht mehr aus eigener Kraft, sich dieser „Störfrequenzen“ zu entledigen, kann die Bioresonanztherapie sehr effektiv und nebenwirkungsfrei dazu beitragen, diese auszugleichen bzw. zu entfernen.

D.h. die Bioresonztherapie behandelt keine Symptome sondern in erster Linie die individuell zugrunde liegenden Störungen und Heilblockaden, die vor Behandlungsbeginn mittels der Angewandten Kinesiologie ausgetestet werden.

Die Bioresonanztherapie erfolgt in unserer Praxis mit dem, Bicom-Gerät der Fa. Regumed (www.regumed.de), welches einerseits, mit den vom Patienten abgeleiteten (patienteneigenen) Frequenzen arbeitet, andererseits mit solchen Frequenzen, die als „Therapieinformation“ über das Gerät an den Patienten weitergeleitet werden. Außerdem können Informationen von Wirkstoffen (Medikamente, Homöopathika, Vitamine, etc.), Schadstoffen (Zahnfüllungen, Schimmelpilz, etc.) sowie Allergenen (Milch, Pollen) therapeutisch eingesetzt werden.

 Anwendungsgebiete:
Sämtliche Allergien (Nahrungsmittel, Heuschnupfen, etc.), Schmerzen, Entgiftung, Schwermetall-Belastung, Raucherentwöhung, u.a.
 Behandlungsdauer:
Eine Sitzung dauert –je nach Anzahl und Dauer der ausgetesteten Programme- zwischen 30 und 60 Minuten. Je nach Art und Intensität der Beschwerden ist ein Behandlungsintervall von einmal wöchentlich bis zu einmal monatlich sinnvoll.